Die besten Lerndrogen*


 

Speed

10/10 – Perfekt geeignet, insbesondere dann, wenn du an einem Tag das ganze Semester reinpressen musst. Lemmy hat’s auch nicht umgebracht.

 

Kokain

8/10 – Macht dich wach, hält dich fit, ideal, um in einer Nacht einen ganzen Kodex auswendig zu lernen. Nachteil: Führt zu maßloser Selbstüberschätzung. Vorteil: Bringt dich bis in den Salzburger Landtag.

 

Ritalin

7/10 – Der Klassiker. Steigert Wachheit und Aufmerksamkeit. Die Erwartung positiver Effekte übersteigt allerdings die tatsächliche Wirkung.

 

Crystal Meth

5,5/10 – Was für die Wehrmacht gut genug war, ist es auch für dich! Vorteil: Nach einer intensiven Lernphase musst du nie wieder zum Zahnarzt. Häufige Einnahme führt allerdings zu Wirkungsverlust.

 

LSD

4/10 – Sorgt zwar für erhöhte Wachheit und wäre daher eigentlich gut geeignet, wäre da nicht dieses verdammte weiße Kaninchen.

 

Marihuana

3/10 – Für das Kurzzeitgedächtnis nicht ideal, was aber wurscht ist, weil man ohnehin nie aufgepasst hat.

 

Heroin

3/10 – Entspannt nach oder zwischen anstrengenden Lerneinheiten und lässt Probleme kleiner erscheinen, als sie wirklich sind.

 

Red Bull

1/10 – Führt nur zu kurzzeitigen Energieschüben, langfristig möglicherweise zu Fettleibigkeit, Diabetes und Blindheit. Finger weg von dem Scheiß!

 

Steroide

0,5/10 – Zum Lernen absolut ungeeignet, lässt Hirn und Hoden schrumpfen, dafür kannst du Skripten so dick wie Telefonbücher zerreißen.

 

Mushrooms

0/10 – Lässt den Lernstoff zwar interessanter erscheinen, fürs Lernen ist es aber weniger förderlich, wenn er auf einmal zu lebendig wird.

 


*Kann Spuren von Nüssen und Ironie enthalten.

3 thoughts on “Die besten Lerndrogen*

  1. Ich liebe das Design und Layout Ihres Blogs. Es ist ein sehr einfach gehalten Augen was das lesen viel angenehmer für mich macht. Toller Beitrag, das macht direkt Lust auf mehr! Vielen Dank für den Beitrag!

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