radikal sein – ein loblied

Radikal sein - ein Loblied.

manchmal wünsche ich mir im stillen, dass doch alle ein bisschen radikaler wären.

„was? ist der jetzt verrückt geworden?“, fragen sich an dieser stelle wohl nicht unwenige. pegidaschlümpfe hopsen herum und fordern lynchjustiz, die usa werden künftig von einer föhnfrisur mit vergewaltigungsphantasien regiert und lkws rasen in weihnachtsmärkte.

von vasillis varvaridis


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Allah muss sterben!

Allah

 

Gott liegt schon lange vergraben. Die Erde über ihm ist durch die Spuren der Aufklärung und vieler nachfolgender Generationen so festgetreten, dass er auch da unten bleiben wird, wo nur noch Maden von seinem verdorbenen Fleisch zehren. Aber der Andere wandelt noch immer auf scheinbar heiligem Boden und scheut immer weniger davor zurück, auch über unsere Straßen zu gehen. Eine Gelegenheit, die man nutzen muss, um ihm den finiten Dolch in sein ewiges Herz zu rammen.

Aufruf zur Tötung Allahs von Carlos P. Reinelt


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Die „Pflicht“ der Erinnerung

Braunau – Eine Stadt mit fahlem Beigeschmack, die seine Wirkungsmacht als Geburtsort des ‘Führers’ wohl nie vergessen wird. Innenminister Wolfgang Sobotka kündigte Mitte Oktober den Abriss Hitlers Geburtshauses an – revidierte seine Aussage nach Lautwerden vieler kritischer Stimmen jedoch innerhalb von 24 Stunden teilweise wieder.

Die “Wiege des Führers” wurde wieder in den Fokus der Berichterstattung gerückt. Was tun mit Adolf Hitlers Geburtshaus? Carolina Forstner hat mit Ass.-Prof. Dr. Roland Cerny-Werner, welcher an der Universität Salzburg lehrt und durch jahrelange Erfahrung als pädagogischer Begleiter an den Gedenkstätten Mauthausen und Buchenwald wichtige Erfahrungen in der Gedenkstättenpädagogik gesammelt hat, über das Geburtshaus Hitlers, Gedenkstättenpädagogik und eine angemessene Form der Erinnerung an unsere nationalsozialistische Vergangenheit gesprochen.

Hitler-Geburtshaus
(c) Thomas Ledl wikipedia

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Das akademische Prekariat: Wenn der Staat keine Kohle herausrückt

Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Der ideenlosen österreichischen Politik dient Hegemon Deutschland oft als Vorbild. Warum das für die Wissenschaft keine recht gute Idee wäre und was das mit dem sogenannten akademischen Prekariat zu tun hat, erklärt euch Christoph Würflinger.

Wenn der Staat keine Kohle herausrückt.
Foto: Tagebau im Ruhrgebiet – „So wird das österreichische Wissenschaftssystem bald aussehen, wenn nicht mehr Kohle kommt.“ (©Joeb07 (wikipedia), Braunkohletagebau Schleenhain)

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