Sibylle Berg und Kreisky: Von Wutbürgern und Muskat reiben

 

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„Musiktheater“ nennt das Nachrichtenmagazin profil die, im Rabenhof Theater uraufgeführte Adaption des Theaterstücks „Viel gut essen“ der deutsch-schweizerischen Autorin Sibylle Berg. „Wer bin denn eigentlich ich“ ist eines der ersten Lieder mit denen Kreisky-Sänger und „Austrofred“ Franz Adrian Wenzl den Abend in der, bis zum letzten Platz besetzten, Veranstaltungshalle der ARGE beginnt. Wenzl vollführt in der knapp eineinhalbstündigen Aufführung den Verfall eines mittelständischen Lebens.

Von Carolina Forstner

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Heimo Erbse Preis 2018

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© Ludwig Seidl Captures

In Salzburg längst eine Institution, könnte der Name wohl genau so für einen Hipsterladen stehen. Oder ein Schuhmodell von Waldviertler. Tatsächlich ist der Heimo Erbse Preis eine der wenigen Awards in der Salzburger Kulturlandschaft der sich mit zeitgenössischer Musik auseinandersetzt. Auch heuer wurde der Heimo Erbse Preis in Kooperation mit dem Rockhouse Salzburg wiederum an eine Österreichische Band vergeben.

Von Jakob Knoll

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Erstes österreichisches Gutmenschentheater

"Gutmenschentheater"
© Andreas Hechenberger

Von Christoph Mödlhamer

Gebannt starren sie ins Publikum. Hat es schon angefangen? Wieso sind die DarstellerInnen nicht geschminkt? Warum die Kostüme so hässlich? Stört es, wenn ich noch ein bisschen mit meinem Snack raschle? Kurz noch aushusten. Es hat ja ohnehin noch nicht angefangen. Oder? Oder? Doch. Hat es! Da sitzen sie: die LaiendarstellerInnen. Gegenüber vier SchauspielerInnen, die dem Publikum einen Spiegel vorhalten. „Erstes österreichisches Gutmenschentheater“ weiterlesen