Der ultimative uni:press-Beisltest (Teil 6) – Salzburg Süd

uni:press Beisltest Teil 2

Fortgehen abseits des (studentischen) Mainstreams

 

Rudolfskai, Gstättengasse, Bergstraße oder Imbergstraße – das sind die Topadressen des Salzburger Nachtlebens. Topadressen? Wirklich? Wir haben uns schick gemacht und für euch Lokale abseits des studentischen Nachtlebens getestet, damit ihr ein Refugium findet, wenn euch die Segabar zu fad wird.

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Der Ursprung der Liebe

 

Eigentlich dürfte ich Liv Strömquist nicht so toll finden, denn schließlich hat sie mir mit ihrem neuesten Comic „Der Ursprung der Liebe“ wichtige Stunden, die ich eigentlich mit Seminararbeiten und ähnlichem verbringen sollte, gestohlen. Aber wo ein Eigentlich, da meist ein Aber – so auch hier.

Von Carolina Forstner

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Schon gesehen? Die uni:press Filmschmankerl #1

Die letzten Jahre dominieren dank Netflix, Amazon Prime und weiteren On-Demand-Anbietern Serien das kulturelle Geschehen. So wichtig und toll das serielle Erzählen sein kann, ist es doch nach wie vor eine Kunst, im Rahmen von 90 bis 120 Minuten (in Ausnahmen auch länger) eine fesselnde Geschichte zu erzählen, Charaktere zu erschaffen, mit denen man mitfühlen will, und eine packende Bildsprache zu kreieren. Seit Beginn der Filmkunst durch die Gebrüder Lumière hat sich einiges getan: Nachdem der Schreck des Publikums ob einer auf der Leinwand einfahrenden Eisenbahn sich gelegt hatte, entwickelte sich das Medium Film vielfältig weiter. Sei es durch technische Bedingungen oder kulturelle Einflüsse, verschiedene Schauspieltheorien oder historisch relevante Themen: Jede Epoche hat unterschiedliche, facettenreiche und begeisternde Perlen hervorgebracht.

Beginnend mit dieser Ausgabe der uni:press präsentieren wir euch eine Auswahl an Filmen, die man gesehen haben sollte: Nicht alle davon sind vergessene Klassiker, nicht alle davon sind geheime Filmtipps, von denen ihr noch nie gehört habt. Alle haben allerdings das Prädikat “unbedingt empfehlenswert”.

Von Hannah Wahl und Bernhard Landkammer

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Sibylle Berg und Kreisky: Von Wutbürgern und Muskat reiben

 

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„Musiktheater“ nennt das Nachrichtenmagazin profil die, im Rabenhof Theater uraufgeführte Adaption des Theaterstücks „Viel gut essen“ der deutsch-schweizerischen Autorin Sibylle Berg. „Wer bin denn eigentlich ich“ ist eines der ersten Lieder mit denen Kreisky-Sänger und „Austrofred“ Franz Adrian Wenzl den Abend in der, bis zum letzten Platz besetzten, Veranstaltungshalle der ARGE beginnt. Wenzl vollführt in der knapp eineinhalbstündigen Aufführung den Verfall eines mittelständischen Lebens.

Von Carolina Forstner

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Heimo Erbse Preis 2018

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© Ludwig Seidl Captures

In Salzburg längst eine Institution, könnte der Name wohl genau so für einen Hipsterladen stehen. Oder ein Schuhmodell von Waldviertler. Tatsächlich ist der Heimo Erbse Preis eine der wenigen Awards in der Salzburger Kulturlandschaft der sich mit zeitgenössischer Musik auseinandersetzt. Auch heuer wurde der Heimo Erbse Preis in Kooperation mit dem Rockhouse Salzburg wiederum an eine Österreichische Band vergeben.

Von Jakob Knoll

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