Sibylle Berg und Kreisky: Von Wutbürgern und Muskat reiben

 

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„Musiktheater“ nennt das Nachrichtenmagazin profil die, im Rabenhof Theater uraufgeführte Adaption des Theaterstücks „Viel gut essen“ der deutsch-schweizerischen Autorin Sibylle Berg. „Wer bin denn eigentlich ich“ ist eines der ersten Lieder mit denen Kreisky-Sänger und „Austrofred“ Franz Adrian Wenzl den Abend in der, bis zum letzten Platz besetzten, Veranstaltungshalle der ARGE beginnt. Wenzl vollführt in der knapp eineinhalbstündigen Aufführung den Verfall eines mittelständischen Lebens.

Von Carolina Forstner

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Heimo Erbse Preis 2018

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© Ludwig Seidl Captures

In Salzburg längst eine Institution, könnte der Name wohl genau so für einen Hipsterladen stehen. Oder ein Schuhmodell von Waldviertler. Tatsächlich ist der Heimo Erbse Preis eine der wenigen Awards in der Salzburger Kulturlandschaft der sich mit zeitgenössischer Musik auseinandersetzt. Auch heuer wurde der Heimo Erbse Preis in Kooperation mit dem Rockhouse Salzburg wiederum an eine Österreichische Band vergeben.

Von Jakob Knoll

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Gedenkjahr 2018

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Das Jahr 2018 beginnt mit gemischten Gefühlen: Nie in seiner Geschichte hatte Österreich eine derart stramm rechtspopulistische Regierungsspitze mit deutschnationalen Burschenschaftern in Führungspositionen. Vor welche Herausforderungen unser demokratisches Bewusstsein gestellt wird, lässt sich zwar durch das Regierungsprogramm der beiden Parteien skizzieren, wie die rechten HardlinerInnen dann wirklich agieren, wird sich zeigen.

Von Carolina Forstner

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“Superkrüppel“ und “Opfer”

Die Verantwortung der Medien ist immens, tragen sie doch zum kollektiven Gedächtnis unserer Gesellschaft bei. Trotzdem reproduzieren einige von ihnen völlig unreflektiert Stereotype und tragen so zur Exklusion von Menschen mit Behinderung bei. Der politische Grundgedanke „Nichts über uns – ohne uns“ wird weitestgehend nicht berücksichtigt. Auch die Aktion „Licht ins Dunkel“ steht alle Jahre wieder in der Kritik.

Von Hannah Wahl

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