Viel geredet, nichts gesagt

Die Kommunikationsstrategie des neuen Rektors sorgt an der Uni Salzburg weiterhin für Kopfschütteln. Informationen über einen Total-Umbau der Uni-Struktur fließen nur spärlich aus dem Rektoratsbüro, ein schriftliches Konzept liegt bis heute nicht auf dem Tisch und wann der vom Rektor versprochene “breite Diskussionsprozess” stattfinden soll, weiß niemand.  Aber auch einige Universitätsangehörige bekleckern sich aktuell nicht gerade mit Ruhm. Ein Kommentar von Christoph Würflinger

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Alter Projektor

Schon gesehen? uni:press Filmschmankerl #8 – Dystopie

Geschichten, die in einer möglichen Zukunft spielen, thematisieren implizit immer auch Probleme ihres Entstehungszeitraums und spitzen diese oft zu. In den meisten Fällen behandeln derartige Visionen negative Auswirkungen auf die Menschheit. Doch auch utopische Darstellungen offenbaren im Laufe ihrer Handlung oft einen dystopischen Charakter. Es ist daher kein Wunder, dass derartige Narrative den Hauptbestandteil der Science-Fiction bilden, die als eines der am stärksten politischen kulturellen Genres gilt. Dabei ist der Spielraum dystopischer Erzählungen groß und kann neben wissenschaftlichen Ausprägungen auch politisch, sozial oder medial verarbeitet werden. Entsprechend dieser Prämisse haben wir versucht, unterschiedliche Aspekte dieses narrativen Musters in der Auswahl unserer Filmempfehlungen abzudecken – die gerade in diesen unsicheren Zeiten öfter näher an einer (überspitzten) Realität sind, als dass sie vollkommen abwegig wären.

Von Hannah Wahl und Bernhard Landkammer

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